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Schön zu wissen:
Notizen, Neuigkeiten und Einblicke
aus der physischen Welt.

Wir haben es schon erwähnt, die charmant-unkomplizierten Geräte von Pro·ject Audio können Sie direkt in unserem Online-Shop oder per Email bestellen. Die kompakten Bausteine bieten sich dafür ja an. Darüber hinaus bieten wir vor allem Englische Marken ganz klassisch von Angesicht zu Angesicht an, in unserem Private Audition Room. Hier ein paar Einblicke …

 
 

Rega Research: Let England Shake

Die Menschen um Roy Gandy bauen nicht nur ausgezeichnete Elektronik, sie stellen seit 1977 auch beeindruckende Plattenspieler her. Dabei verfolgen sie eine eigenständige Philospophie, die sich am besten mit „less is more” beschreiben läßt: Viel Steifigkeit bei möglichst geringem Gewicht. Das Ergebnis ist klanglich herausragend und mit Preisen ab 350 Euro durchaus leistbar. Wir empfehlen einen Blick auf die Modelle RP1, RP3 und RP6 auf der Seite des Herstellers. Hörbare Eindrücke können Sie in unserem Private Audition Room sammeln.

Rega Research: A Terrific Buy

Wir freuen uns, eine weitere traditionsreiche Marke von der Insel bei uns begrüßen zu dürfen. Das einflussreiche Hifi-Magazin „What Hifi” verleiht dem Vollverstärker den „Product of the Year Award” und schreibt: „Want a musically engrossing amplifier that doesn’t cost silly money? This is it.” Der Vollverstärker und der Digital-Analog-Wandler sind zum Preis von jeweils 700 Euro, der CD-Player für 800 Euro bei uns erhältlich – und natürlich in unserem Private Audition Room zu hören. Details zu den Geräten erfahren Sie auf der Internet-Seite des Herstellers.

Duevel: Planetensichtung

Es sind ganz besondere Lautsprecher, die „Planets” von Duevel. Die namensgebende Konstruktion mit den beiden silbernen Kugeln reflektieren den Schall in alle Richtungen und lassen die Musik gleichmässig im ganzen Raum schweben. Beeindruckend. Die omnidirektionalen Stand-Lautsprecher „Planets” sind zum Preis von 1.050 Euro bei uns erhältlich, die größeren „Enterprise” für 2.150 Euro. Details über diese außergewöhnlichen Schallwandler sind beim Hersteller zu erfahren. Hören können Sie sie in unserem Private Audition Room.

Neat Acoustics: Pure Entertainment

Die englische Lautsprecher-Manufaktur Neat ist in unseren Breitengraden weitgehend unbekannt – sehr zu Unrecht. Das einflussreiche Hifi-Magazin „What Hifi” verleiht fünf Sterne und schreibt: „They are Entertainers of the highest order: buy and enjoy.” Dem haben wir nichts hinzuzufügen, außer, dass sie in Weiß, Schwarz und sehr schöner Eiche (Abbildung) zu haben sind. Der nur 76 cm hohe Stand-Lautsprecher Motive 2 ist zum Preis von 1.450 Euro, der Regal-Lautsprecher Motive 3 für 1.150 Euro bei uns erhältlich und in unserem Private Audition Room zu hören.

Musical Fidelity: Die drei Musketiere

Sie kämpfen, wie die Romanfiguren, für die gute Sache. In diesem Fall ist es aussergewöhnlich guter Klang zu überraschend günstigen Preisen. Und wie in der Geschichte sind die drei Musketiere eigentlich vier: der D/A-Wandler V-DAC II (259 Euro) mit Koax-, Optical- und USB-Eingang, die Phonovorstufe V-LPS II (159 Euro) für MM- und MC-Systeme, der Kopfhörerverstärker V-CAN II (159 Euro) und die Upgrade-Stromversorgung V-PSU II (189 Euro) für bis zu drei Geräte aus der V-Serie. Details zu den Geräten erfahren Sie auf der Internet-Seite des Herstellers.

Harbeth + Croft: Hand in Hand

Hier trifft die Arbeit von zwei Persönlichkeiten aufeinander, die tief in der britischen Hifi-Tradition verwurzelt sind und das selbe Ziel verfolgen: Musikalische Perfektion. Unbeirrt bauen sie Geräte, die nicht recht in unsere schnelllebige Zeit passen wollen, aber wie kaum andere die Seele der Musik erschließen. Details zu den Produkten erfahren Sie jeweils auf den Internet-Seite von Glen Croft und Alan Shaw. Hören können Sie diese außergewöhnlichen Ergebnisse von Eigensinn und Sachverstand, wie immer, bei uns im Private Audition Room.

Croft + Harbeth: Hand in Hand

Hier trifft die Arbeit von zwei Persönlichkeiten aufeinander, die tief in der britischen Hifi-Tradition verwurzelt sind und das selbe Ziel verfolgen: Musikalische Perfektion. Unbeirrt bauen sie Geräte, die nicht recht in unsere schnelllebige Zeit passen wollen, aber wie kaum andere die Seele der Musik erschließen. Details zu den Produkten erfahren Sie jeweils auf den Internet-Seite von Glen Croft und Alan Shaw. Hören können Sie diese außergewöhnlichen Ergebnisse von Eigensinn und Sachverstand, wie immer, bei uns im Private Audition Room.

Project Audio: Reference Series

Was ganz wortlich klein angefangen hat, mit den Komponenten der S-Serie, findet jetzt ein gutes Ende. Und zwar nach oben hin. Die „Reference Serie” von Pro·ject Audio bietet u.a. vollsymmetrischen Aufbau, Doppel-Mono-Design, XLR-Verbindungen, Röhrentechnik. Im Programm sind der Vorverstärker Pre Box RS für 799 Euro, die Endstufe Amp Box RS für 899 Euro, die Phonovorstufe Phono-Box RS für 799 Euro und die Streaming-Vorstufe Stream Box RS für 1.499 Euro. Details sind beim Hersteller zu erfahren. Hören können Sie sie in unserem Private Audition Room.

Inbetriebnahme

Der Aufbau und die Inbetriebnahme unserer Produkte ist keine Hexerei. Aber Sie haben es mit Strom zu tun. Deshalb nehmen Sie sich für den Aufbau und die Inbetriebnahme ein bisschen Zeit und lesen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam. Vielleicht auch zweimal, wenn etwas nicht gleich klar ist. Beachten Sie besonders die entsprechenden Sicherheitshinweise und verwenden Sie nur jene Netzteile, die dem jeweiligen Produkt beiliegen.

Das Wichtigste zuerst — Der Strom kommt zuletzt. Prüfen Sie vor der ersten Inbetriebnahme, ob alle Kabel wie vorgesehen verlaufen, in den richtigen Buchsen stecken und fest sitzen. Wenn Sie etwas ein-, aus- oder umstecken, schalten Sie alle Geräte aus und trennen Sie sie vom Stromnetz. Immer. Egal ob Quellen, Verstärker oder Lautsprecher. Der Schalter an der Front vieler Geräte trennt diese nicht gänzlich vom Stromkreis, sondern schickt sie nur in den Stand-by-Modus. Ziehen Sie wirklich den Stecker oder das Netzteil aus der Dose. Achten Sie bei losen Kabelenden darauf, dass sie sich nicht berühren und unter Umständen einen Kurzschluss verursachen.

Plus und Minus — Sie kennen es von den normalen Steckdosen: alles was mit Strom zu tun hat, hat zwei Pole. So ist das auch bei den Signalkabeln zwischen Geräten und den Kabeln zu den Lautsprechern. Es gibt rot und weiß (bzw. schwarz) markierte Stecker und Buchsen. Achten Sie darauf, dass Verbindungen jeweils von einer roten zu einer anderen roten Buchse verlaufen. Das gleiche gilt für die weißen bzw. schwarzen Buchsen. Viele Kabel haben darüber hinaus eine Markierung für die Laufrichtung, also in welcher Richtung der Strom durch das Kabel fließen soll. Beachten Sie diese Markierungen, die ein Pfeil oder einfach ein farbiger Ring sein können.

Lautstärkenregelung — Wenn Sie Geräte anschließen, ab- oder umstecken, die über eine Lautstärkenregelung verfügen, drehen Sie diese erst auf das Minimum. Manchmal haben nicht nur Verstärker, sondern auch Quellen eine eigene Lautstärkenregelung.

Ein- und Ausschalten — Es empfielt sich, HiFi-Geräte in einer bestimmten Reihenfolge einzuschalten, da mache Quellen einen hörbaren Einschaltimpuls abgeben: Erst die Quellen, also z.B. den Streamer oder CD-Player, dann den Verstärker (bei getrennten Kombinationen erst den Vorverstärker und dann den Endverstärker). Beim Ausschalten verfahren Sie einfach in der umgekehrten Reihenfolge.

Streaming-Varianten

Streaming bedeutet digitale Musik von einem Computer oder einem Medien-Server an die Hifi-Anlage zu schicken, die sie dann wiedergibt. Gerade bei große Musiksammlungen bietet Streaming enormen Komfort. Und wer einmal mit dem Streaming begonnen hat, ist nur einen kleinen Schritt von der Multi-Room-Lösung entfernt.

Streaming mit PC — Der einfachste Weg ist, den Computer über einen Digital-Analog-Wandler per USB mit der Hifi-Anlage verbinden. Das ist extrem einfach und klingt richtig gut. Ist eine direkte Kabelverbindung unpraktisch, können Sie das ganze auch drahtlos machen, per WLAN. Dazu brauchen sie einen WLAN-Adapter wie Apples „Airport Express” oder AVMs „FRITZ!WLAN Repeater” und eine D/A-Wandler. Von Ihrem Computer aus können sie die Musik dann drahtlos an den WLAN-Adapter schicken, der sie über den angeschlossenen D/A-Wandler an die Hifi-Anlage weitergibt. Mit Apples „Airport Express” können Sie Ihre Musik per Airplay auch vom iPod touch, iPhone und iPad auf ihre Hifi-Anlage schicken.

Streaming ohne PC — Wenn Sie ihre digitale Musik ohne Computer genießen wollen, verwenden Sie einfach einen Netzwerk-Player („Streamer”) wie die Stream Box DS. Sie können ihre Musik auf einer Festplatte speichern und diese direkt per USB mit dem Streamer verbinden. Oder Sie speichern ihre Musik auf einer Netzwerkfestplatte (NAS) speichern, also einer Festplatte, die über ein Netzwerk-Kabel (LAN) mit ihrem Router verbunden ist. Damit haben sie eine zentrale Musiksammlung, auf die sie von mehreren Geräten aus zugreifen können. Gesteuert wird die Musikauswahl dann über eine klassische Fernbedienung oder über eine App auf ihrem Smartphone. Dazu brauchen sie dann allerdings ein drathloses Netzwerk, damit das Smartphone und der Streamer kommunizieren können.

Mehr Streaming — Läuft erst einmal eine Netzwerkfestplatte, bedient sie mühelos mehrere Geräte: eine Stream Box DS im Wohnzimmer, den PC oder Mac im Arbeitszimmer und sogar iPod und Co können, mit Hilfe einer App, auf diese zentrale Musikbibliothek zugreifen. Damit wird aus jedem iPod-Dock ein kleiner Streamer, zum Beispiel im Kinderzimmer.